Dr.med.vet. Ingeborg Hein    
Akupunktur, Chiropraktik und Physiotherapie
Cranio-Sacrale Energiearbeit
     
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Goldakupunktur

Wirkungsweise

Mittels Goldimplantaten ist ein dauerhaftes Ansprechen von Akupunkturpunkten möglich. Die 24-karätigen, 2-4 mm langen Goldimplantate werden unter einer leichten Narkose in einem minimal-invasiven Verfahren ähnlich dem Chippen an die Akupunkturpunkte gesetzt.

Diese Methode ist gut geeignet um die Lebensqualität von Patienten mit chronischen Schmerzzuständen im Bewegungsapparat wie Hüftdysplasie (HD), Knie- oder Ellbogenarthrosen zu verbessern.

Ein orthopädisches Problem wie z.B. HD stellt in der Regel kein isoliertes Problem dar, sondern betrifft den gesamten Bewegungsapparat. Hat der Hund Schmerzen im Hüftgelenk, dann wird dieses Gelenk nicht mehr im vollen Umfang bewegt. Dazu werden die umgebenden Muskeln vermehrt angespannt. Die benachbarten Gelenke wiederum müssen den Bewegungsverlust in der Hüfte ausgleichen. Insgesamt wird der Schub aus der Hinterextremität reduziert, was über erhöhte Zugleistung der Vorderextremität ausgeglichen wird. Dadurch kommt es zuerst zu einer Überbelastung im Ellbogenbereich und letztendlich auch in der Schulter.

Eine frühzeitige Goldimplantation nach röntgenologischer Feststellung einer HD zu einem Zeitpunkt, wo noch keine offensichtlichen Beeinträchtigungen des Hundes zu erkennen sind, ermöglicht Ihrem Hund die Entwicklung eines physiologischen Gangbildes und verhindert eine Schädigung des Bewegungsapparates durch Ausgleichsbewegungen.

Nach einer eingehenden Untersuchung, welche die im Alltag festgestellten Beschwerden des Hundes, die Analyse des Gangbildes, die Erfassung von Schmerzpunkten und die röntgenologische Beurteilung des Skeletts umfasst, werden die Goldimplantate so gesetzt, dass alle relevanten Schmerzsituationen im Bewegungsapparat sowie alle dadurch entstanden Ausgleichsbewegungen angesprochen werden.

Die Muskelumbauphase nach einer Goldimplantation mit der Etablierung eines physiologischeren Gangbildes dauert ca. 3-4 Monate. Der Muskelumbau wird durch kontrollierte Bewegung im Schritt an der Leine während der ersten 2 Wochen nach der Implantation optimal unterstützt und kann durch physiotherapeutische Begleitmaßnahmen gefördert werden. Das Bewegungstraining sollte langsam gesteigert werden, um schmerzhafte Überlastungen der Muskulatur (Muskelkater) zu vermeiden. Kontrollen nach 2 und 4-6 Wochen ermöglichen eine individuelle Anpassung des Bewegungstrainings.

Anwendungsgebiete


  • Ellbogengelenkserkrankungen (ED)
  • Schultergelenkserkrankungen (OD)
  • Kniegelenkserkrankungen
  • Hüftgelenkserkrankungen (HD)
  • Erkrankungen der Wirbelsäule ( z.B. Spondylose, Ankylose)

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